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Neun negative Mitarbeiter, die Sie sofort entlassen sollten

Posted 1. August 2015 in Uncategorized

Nicht jeder, den Sie anstellen, stellt sich im Nachhinein als Glücksgriff heraus. Lassen Sie sich selbst und Ihr Unternehmen von schlecht funktionierenden Mitarbeitern nicht negativ beeinflussen.

Der wichtigste Job eines Angestellten ist es, dem Unternehmen zu nützen. Wenn er diesen Wert nicht mehr hat, ist es das Beste für das Unternehmen, seinen Platz zu räumen und sich das Gehalt zu sparen.

Gute Mitarbeiter gehen motiviert an ihren Job heran, bemühen sich und arbeiten gern im Team. Sie haben einen Wert für ihre Vorgesetzten, ihre Kollegen und auch ihre Kunden. Und sie sind die Art von Menschen, mit denen Sie – und auch andere – arbeiten wollen.

Manchmal sind wir nicht sehr glücklich, wenn wir jemanden anstellen und schlussendlich etwas Unerwartetes auf uns zukommt. Merken Sie sich folgende Faustregel: Langsam einstellen, schnell kündigen. Wenn ein Mitarbeiter nicht so arbeitet oder sich nicht so verhält, wie er sollte, sollten Sie ihm eine Möglichkeit geben, sich zu bessern. Zögern Sie jedoch nicht, ihn gehen zu lassen, wenn er keine Verbesserung zeigt.

Von folgenden neun Mitarbeitern sollten Sie sich sofort trennen:

1. Der, der sagt “Das ist deren Problem”

Wenn Sie einen Angestellten haben, der etwas in dieser Richtung sagt, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihm zu kündigen – und zwar schnell. Im Job sollte es niemals eine Aufgabe oder eine Situation geben, die das Problem von jemand anderem ist. Auch wenn etwas auf dem Schreibtisch von jemandem landet, der damit sonst nicht viel zu tun hat, sollte derjenige sich immer darum bemühen, die zuständige Person zu finden. Nur so kann das Problem so schnell und erfolgreich wie möglich gelöst werden.

2. Der, der das Büro wegen eines „Termins“ verlässt, sobald der Chef weg ist

Das ist die Sorte Mitarbeiter, die sich nicht um ihre Aufgaben und ihren Job schert. Er sucht immer eine Möglichkeit, das Büro früher zu verlassen oder einen Vorteil daraus zu ziehen, dass der Chef nicht da ist, um zu sehen, dass er selbst auch schon weg ist.

3. Der, über den sich jeder andere beschwert

Wenn Sie einige (drei oder auch ein paar mehr) Mitarbeiter haben, die sich alle über denselben Kollegen beschweren, gibt es wahrscheinlich einen guten Grund dafür. Statt die Beschwerden zu ignorieren, sollten sie ihnen auf den Grund gehen. Wo Rauch ist, ist meistens auch Feuer.

4. Der, der offensichtlich unglücklich ist

Ganz egal, wie sehr Sie sich bemühen, der eine Kollege ist immer unglücklich. Er klagt ständig über bestimmte Kunden oder Kollegen und beschwert sich über die Arbeitsbedingungen, sogar nachdem Sie ihm sein eigenes Büro angeboten haben. Es ist dringend an der Zeit, ihm Auf Wiedersehen zu sagen.

5. Der, mit dem Meetings unmöglich sind

Sie kennen ihn – er hat die Angewohnheit, während Meetings auffällig zu werden. Er stört die Tagesordnung und fängt mit anderen Streit an. Wenn dieser Mitarbeiter nicht den Wert bringt, den er sollte, ist es Zeit, sich von ihm zu trennen.

6. Der, der die Firmen-Kreditkarte benutzt, um Persönliches zu kaufen

Überprüfen Sie die Kostenberichte genau. Wenn jemand immer noch Firmengeld für Persönliches ausgibt, nachdem Sie ihm das verboten haben, muss er gehen – und zwar sofort.

7. Der, der sagt “Das ist nicht meine Aufgabe” oder “Das ist mir zu blöd”

Ein Mitarbeiter, der ständig diese Einstellung an den Tag legt, ist keiner, der den Job verdient hat.

8. Der, der ständig herumbrüllt oder seine Geduld mit Kunden und Kollegen verliert

Das ist nicht die beste Art, sich im beruflichen Umfeld zu verhalten. Dieser Mitarbeiter könnte Kunden und Kollegen davonjagen. Wenn Sie jemanden in Ihrem Team haben, der sein Temperament nicht unter Kontrolle hat, sollten Sie diesen sofort vor die Tür setzen.

9. Der, der seine Arbeit immer anderen aufhalst

Am Ende verteilt er die Aufgaben, weil er schlicht und einfach seine Arbeit nicht machen will. Das ist derjenige, der ständig darüber klagt, dass er überarbeitet ist und doch nur wenig erledigt. Haben Sie solch einen Drückeberger im Team? Weisen Sie ihm die Tür.